Betonarbeiten

Der Frischbeton wird von einem Betonlieferanten geliefert, mit Hilfe eines Betonrüttlers verdichtet, mit einem Laser gemessen und einer Abziehlatte je nach Höhenwunsch eingebaut.

Stahlbeton

Beläge von Industrieböden sind zementgebunden mit hoher Festigkeit und besonders günstigen Schleifverschleißverhalten.Die Böden können mit oder ohne Fugen hergestellt werden.Sie sind wirtschaftlich und vorteilhaft für große Industrieflächen, aber auch für kleinere Werkstätten, Lagerhallen, Tiefgaragen, Parkhäuser und Verbrauchermärkte jeder Größe. Technisches: Beton : mindestens C25/30 gemäß DIN1045 Ebenheit: gemäß DIN 18 202 Tab. 3 Zeile 3 und Tab. 3 Zeile 4 Inbetriebnahme: nach 24 Stunden begehbar, nach 7 Tagen für leichte Aktivitäten belastbar, nach 28 Tagen vollständig belastbar.

Stahlfaserbetonböden

Bei speziellen Anforderungen arbeiten wir auch mit Stahlfaserbetonböden.Die Vorteile sind:

  • größere Biegezugfestigkeit
  • besserer Kantenschutz
  • höhere Schlagfestigkeit
  • geringeres Schwindverhalten
  • höhere Zugfestigkeit
  • höhere Druckfestigkeit

Die Fasern werden direkt in den Frischbeton integriert, so dass der konventionelle Einbau von Baustahlmatten entfallen kann. Durch die Mischung von Beton und Fasern, können diese auch an der Oberfläche austreten. Eine Hartstoffeinstreuung gewährt eine entsprechend gewünschte glatte Oberfläche.

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Hartkornmischungen HZ (Gemische aus Spezialelementen, hochwertige Hartstoffe und plastifizierenden Wirkstoffen) sind Trockenmischungen und werden auf den frisch eingebauten Beton aufgetragen.

Diese reagiert mit der Feuchtigkeit des Betons und macht den Boden sehr widerstandsfähig. Aufgebracht wird diese Trockenmischung gleichmäßig mit einem speziellen Streuwagen auf die schon abbindende Oberfläche.

Es gibt die Hartkornmischung in verschiedenen Härtegraden für leichte bis schwerste Belastung und in verschiedenen Farben. Standard ist zementgrau.

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Hartstoffschicht

Die Hartstoffschicht besteht aus Zement und Hartstoffen, wie beispielsweise Quarzsand oder Korund, und dient als Verschleißschicht eines zementgebundenen Hartstoffestrichs. Sie wird direkt in einer Schichtdicke von 5-20mm auf den frischen Beton aufgetragen und mithilfe eines Flügelglätters eingearbeitet.

Die Nachbehandlung erfolgt mit PE-Folie oder Curing. Die PE-Folie oder Curing haben die Vorteile, dass die Feuchtigkeit nicht so schnell weggeht und somit ist Rissgefahr minimiert.

Das Einschneiden des erhärteten Betonbodens verhindert nachträglich die Rissbildung. Die beim Fugenschneiden entstehenden Betonschlämme werden von uns sofort mit einem Nasssauger entfernt. Damit wird verhindert, daß sich der Zementschlamm wieder befestigt und die Oberfläche beeinträchtigt.

Mit einer Schlagschnur wird der Fugenschnitt exakt und gerade angezeigt. Die entstehenden Fugen werden ebenfalls gereinigt und mit einer speziellen Silikon-Verguss-masse ausgegossen. Der qualitätiv hochwertige, elastische Einkomponenten-Klebedichtstoff auf Polyurethanbasis ist beständig gegen Alterung, Witterungseinflüsse und eine Vielzahl von Chemikalien. Bei normalen Fugenabständen ( 6m X 6m ) entsteht die Scheinfuge als Kerbe an der Oberfläche der Betonplatte durch Einschneiden in einer Tiefe von ca. 50 – 60 mm ( etwa 25 bis 30 {1afb40657a6db81f3d2258007adacd1afc4e2ff5b9e25df35538c04911e40d4c} der Plattendicke ) in 3 – 4 mm Breite.

Der im unteren Plattenbereich entstehende Riß ist erwünscht. Er trennt die Betonplatte so, daß eine gewisse Verzahnung erhalten bleibt, wenn sich der Riß nicht zu weit öffnet. Eine untere Fugeneinlage ist nicht erforderlich Die Einbringung der Fuge entsteht durch einen geraden Schnitt, der mit einer Fugensäge in den aushärtenden Beton geschnitten wird. Dieser Arbeitsschritt wird benötigt, um Risse in der fertigen Oberfläche zu vermeiden.

Mit einer Imprägnierung bietet YBBS GmbH eine äußerst wirtschaftliche Möglichkeit, die Eigenschaften eines Betonbodens oder Estrichs zu verbessern. Dabei werden die Poren an der Oberfläche geschlossen. Der Boden wird dichter und somit staubfrei und pflegeleicht.

Es können in jedem Fall neue wie auch ältere Betonoberflächen mit einer Imprägnierung behandelt werden.Je nach Trocknungsstatus des Betons wird die Imprägnierung, welche aus einem Epoxilharz besteht, ein- oder mehrmals eingebürstet oder mit einer Walze auf die Oberfläche aufgebracht.

Dieser Vorgang bewirkt die Festigung des Betongrundes, die Verminderung des Abriebs, die Verbesserung des Verschleißwiderstandes sowie eine geringe Wasseraufnahme des Betons und ein Verhindern des eindringen von leichten bis mittleren chemischen Substanzen.

Kunstharz

Reaktionskunstharze sind Baustoffe, die sich ergänzend zu Betonböden oder Estrichen einsetzen lassen. Sie bieten hervorragende Eigenschaften zur Imprägnierung, Versiegelung und Beschichtung von hochbeanspruchten Böden. Und sie eignen sich ausgezeichnet zur nachträglichen Sanierung oder Verbesserung der Oberflächenmerkmale eines Bodens.

Verbundestriche sind etwa 1 bis 5 cm dick und werden auf einen festen, tragfähigen Betonuntergrund aufgezogen. Dabei ist entscheidend, dass dieser Untergrund sorgfältig vorbereitet wird, um eine dauerhafte Verbindung mit dem Estrich zu gewährleisten. Außerdem müssen die richtigen Haftbrücken, Fließmittel und Verschleißschichten eingesetzt werden.

Betonglätten

Betonglätten ist das Glätten eines Monolithbetonbodens mit speziellen Flügelglättmaschinen. Sie erhalten einen verschleißfesten Betonboden aus einem Guss.Hierbei besteht keine Gefahr von Schichttrennungen, Hohlstellen oder Abplatzungen von Betonteilen. Die Oberfläche kann sehr schnell benutzt werden, ist leicht zu reinigen und“trotz Qualitätsvorteilen“ preisgünstiger als andere Verfahren.Hartstoff-Zement-Gemische können eingearbeitet werden.Sie können wählen zwischen folgenden Oberflächenstruckturen:

  • Grob griffig
  • Besenstrich
  • Feingriffig
  • Ausgeglättet

Ebenso ist es möglich, den Boden durch eine Versiegelung kostengünstig zu veredeln. Sehr gerne glätten wir für Sie: -Garagen / Tiefgaragen-Kellerböden-Tankstellen-Industriehallen-usw… Die geglättete Fläche wird mit einer Folie abgedeckt, um das gleichmäßige trocknen der Betonfläche zu gewähren.

Voraussetzungen Um ein einwandfreies Ergebnis der Betonglättung zu erreichen ist es notwendig auf die Gleichmäßigkeit des Betons zu achten. Dieser muss gleichmäßig hoch, möglichst fest und eben „nass in nass“ auf die zu bearbeitende Fläche eingebaut werden. Für die Ebenheit der betonierten Fläche ist der Auftraggeber bzw. die Betonier-kolonne verantwortlich. Betonglätten bzw. der Einsatz von Luftporenbildnern (LP-Mittel) schließen sich gegenseitig aus (Gefahr von Blasen- bzw. Hohlraumbildung, Abplatzungen). Beim Einsatz von LP-Mitteln stellt uns der Auftraggeber von diesen Risiken frei. Das Witterungsrisiko trägt der Auftraggeber.

Wenn das Bauvorhaben trotz schlechter Witterung stattfinden soll, muss die zu glättende Fläche überdacht und vor der Witterung geschützt sein. Für evtl. Schäden durch Witterungseinflüsse wie Regen, Hagel, Schnee, Frost usw. sowie die dadurch anfallenden Sanierungskosten, haftet der Auftraggeber. Die dadurch entstehenden Glättkosten sind in voller Höhe zu entrichten.Natürlich möchten wir Ihr Risiko so gering wie möglich halten und geben Ihnen die Möglichkeit, die Stornierung des Auftrages, auch kurzfristig, telefonisch, vor Abfahrt des Glätters, vorzunehmen.